Hygienekonzept

Per mail oder persönlich weise ich vor Betreten des Ateliers/der Räumichkeiten auf das außen angebrachte Plakat hinTeilnehmer des Workshops warden höflichst gebeten den Text zu lesen und zu befolgen:

Es geht eine Liste herum, in die sich alle TeilnehmerInnen mit Adresse und Telefonnr. eintragen müssenzwecks Infektionsketten-Nachvollziehbarkeit.

 

Im Atelier sind die Tische so aufgestellt, dass alle Teilnehmer sowohl seitlich als auch frontal mindestens 1,50 m voneinander entfernt sitzen, sodass am Tisch der Mund-Nase-Schutz kurzfristig abgenommen werden kann.

Außerdem gibt es pro Person kleine Wasserflaschenverschlossen, auf die jede(r) mit Edding seinen Namen schreiben kann - jeweils hat jede/r einen "festen" Platz und ein eigenes Gefäß für Zucker und für Milch, die Kaffeekanne hat einen Deckel, der auch in „Ausgießposition“ die Kanne geschlossen hält. Ich gieße den Kaffee aus. So kommt jede(r) an seinem Platz nur mit „seiner“ Mich und „seinem“ Zucker in Berührung.

Ich desinfiziere jedes Mal, wenn ich das Atelier oder die Küche betrete, meine Hände und trage einen Mundschutz. Das Geschirr ist vor mindestens 10 Tagen heiß mit Spülmittel gespült bzw. in der Spülmaschine gereinigt worden, da das Virus auf Oberflächen bis zu 9 Tagen überleben kann.

Die Bildhauerböcke (Arbeitsplätze) sind mit 1,60 m bis 2 m Abstand aufgestellt (meine Bildhauerhalle hat 250 qm).

 

Bei schönem Wetter nutzen wir die Wiese vor dem Atelier (sie hat ca. 500 qm).

An den Männer- & Damen-WCs sind Plakate angebracht, auf die ich vor Beginn des Workshops ebenfalls kurz hinweise bzw. darum bitte, diese zu lesen und zu befolgen.

Jede/r wird dazu angehalten sich jedes Mal bei Betreten des Ateliers die Hände zu desinfizieren und einen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Ich trage eine Maske zum Schutz meiner Teilnehmer – und ich bitte sehr darum, dass jede/r TeilnehmerIn ebenfalls eine zu meinem Schutz trägt. J